I’m from Texas, baby

In einer Sache sind wir uns wohl einig. Künstliche YouTube-Ländergrenzen sind flüssiger als Wasser, überflüssig. Wohl dem, der aus Texas kommt. Aber unser einer Kartoffel? Es muss doch einen Weg geben…
Nach einer Weile des Recherchierens stoße ich auf die Idee, YouTube mittels eines Proxy-Servers zu umgehen. Es gibt da eine Hand voll Lösungen, angefangen bei Weblösungen bis hin zum eigenen bezahlten Proxy-Server in Amerika. Naaa, alles irgendwie nicht das Wahre. Lange Rede, kurzer Sinn. Ich rede nicht drumherum. Ich komm immer sehr schnell zum Punkt. Verbal schieße ich immer aus der Hüfte. Es gibt eine Lösung!

Namentlich Hotspot Shield.

Hotspot Shield sorgt ninanämlich für eine VPN-Verbindung zu amerikanischen Servern, sodass Ihr bei YouTube fortan als Amerikaner behandelt werdet. Eine verlockende Aussicht? So geht’s…

Step 1: Ladet’s die Software (PC / Mac)
Step 2: Inschtalliert sie.
Step 3: Habt’s Ruhe!

Einziger Wermutstropfen: Hin und wieder Dauernd schaltet das Tool Werbung innerhalb Eures Browsers. Mit einem AdBlocker Eurer Wahl sollte das Problem aber in den Griff zu bekommen sein. Zudem schwankt die Verbindungsqualität je nach Tageszeit. Schaltet’s das Tool einfach ab, so lang es nicht gebraucht wird.

P.S.: Wenn Ihr soweit seid, gibt’s zur Belohnung QOTSA, nur stilecht mit Ami-Werbung :D.

Ich ziehe den Hut!

Über Mashtig

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